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        <name>Martin Bären</name>
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    <updated>2026-04-20T13:08:29+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Teddy reist in den Oman</title>
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                                            Ein bäriger Reisebericht unserer lieben Kundin Elisabeth
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                  Teddy reist in den Oman  
 Nun ist es so weit, Teddy reist mit Elisabeth in den Oman. Elisabeth sagt zum Teddy, nun reisen wir in den Oman.  Teddy antwortet, Oh Mann das sagt man doch zu einem Mann.  Nein, nicht Oh Mann: Oman, das hat nichts mit Oh Mann zu tun und der Oman ist kein deutschsprachiges Land, sondern ein orientalisches Land.  Ach so, antwortet Teddy.  Wie kommst du auf den Oman, Elisabeth? Ja Teddy, mir gefallen die orientalischen Länder.  Nun sind die Koffer gepackt und es steht ein langer Flug bevor nach Muscat. Jetzt fahren wir zum Flughafen.  Es geht jetzt durch das Einchecken des Koffers und durch die Zoll Kontrolle.  Nun sind wir in der Wartehalle und steigen bald ins Flugzeug ein.  Und im Flugzeug müssen wir den Platz mit der Nummer finden.  Der Flug startet, juhui sagte Teddy, jetzt fliegen wir nach Muscat.  Nach 5 Stunden jammert Teddy: ist es noch lange bis zur Landung in Muscat?  Ja, sagt Elisabeth, noch 2 Stunden stehen bevor, du musst dich noch gedulden Teddy.  Und dann ist es so weit, dass der Flieger in Muscat landet.  Hurra! sagte Teddy, jetzt sind wir ans Ziel angekommen.  Nach dem Aussteigen geht es zum Zoll und der Gepäckausgabe.  Beim Ausgang wartet der Guide und die Rundreise beginnt.  Zuerst geht es zur Stadtbesichtigung von Muscat, die grosse Sultan Qabus Moschee, das schöne Royal Opera Haus, der Al Am Palast, wo der Sultan residiert und seine Gäste empfängt. Danach geht es zum grossen Muttrah Souk (Bazar), das bunte Treiben, die Händler halten ihre Ware feil zum Verkauf und die feinen Düfte aus Weihrauch, Gewürzen und der Parfums. Teddy hat riesig Freude, dass er in Muscat ist und sagte: Muscat ist wirklich eine so schöne Stadt mit orientalischem Charme, wie aus den Märchen aus 1001 Nacht.  Am nächsten Tag geht es weiter zur Fahrt zum Fort Nakhal (Omanische Burg) und Rustaq.  Die Sonne scheint und Teddy sagte, ich habe so heiss in meinem dicken Fell.  Werden wir jetzt auf der ganzen Reise so heiss haben, Elisabeth?  Ja, das werden wir, Oman ist weit im Süden gelegen, wo sehr viel die Sonne scheint.  Ich möchte in den Schatten Elisabeth! Ja Teddy im Fort Nakhal wirst du im Schatten sein, lieber Teddy. Wir besichtigen die schöne Burg. In Fort Nakhal begegnete Teddy einem Omani, der den Teddy in die Arme nimmt und ihn umarmte.  Ja, du hast heiss, sagte der Omani, wir leben in diesem heissen Land und sind auf diese Hitze gewöhnt, bei euch in Europa ist es viel kälter. Teddy freute sich auf die Begegnung mit dem Omani und lernte noch weitere Omanis kennen.  Die Omanis sind ja sehr liebenswerte und freundliche Menschen, sagte der Teddy.  Nun geht die Fahrt weiter nach Rustaq. Teddy hat wieder so heiss und sagte: Ich will in den Schatten, mir ist’s so heiss!  Wir liefen viel im Schatten unter den Palmenhainen. Am nächsten Tag geht die Fahrt weiter zum Bimmah Sinkhhole, das ist ein Loch in der Erde, wo früher unterirdisch eine Höhle war, die Decke war dann später eingestürzt und in diesem Loch gibt es Wasser.  Das sieht so unheimlich aus, sagte der Teddy. Ja, das ist die Natur, erwiderte Elisabeth.  Dann geht die Fahrt weiter ins Wadi Shab und Wadi Tiwi. Teddy freute sich wieder im Schatten der Palmenhaine zu sein.  Am Abend ist dann die Ankunft in der Hafenstadt Sur. 
   
 Am Morgen, als Teddy aufwachte sagte er, ja es ist so schön im Oman, aber gleichzeitig so heiss! Ja Teddy, sagte Elisabeth, heute werden wir diese schöne Stadt am Meer besichtigen.  Ja, heute Morgen gehen wir zur Dhau Werft, sagte Elisabeth zu Teddy.  Dhau ist ein traditionelles arabisches Holzschiff, das von Hand gefertigt ist ohne Nägel.  Diese Dhau Werft in Sur ist die letzte Werft dieser Art, die noch Holzschiffe von Hand anfertigt.  Teddy hatte den Einblick, wie diese Schiffe angefertigt werden.  Am Nachmittag war dann die Stadtbesichtigung von Sur mit seinem bunten Souk, den Bazar, wo auch Teddy sehr neugierig wurde. Teddy sagte immer wieder, oh, diese Hitze, aber die Oman Reise gefällt mir sehr gut.  Am Abend können wir dann vom Berg beobachten, wie die Sonne untergeht und dann wird es sehr schnell ganz dunkel.  Nun führt die Reise ins schöne Wadi Bani Khalid, wieder freut sich Teddy unter den Palmenhainen zu sein, natürlich mit der Flucht vor der heissen Sonne.  Weiter geht es zur Wahiba Sands Wüste. Der Teddy kam dann ins Schwitzen, so dass wir schnell ins Hotel flüchteten. Am Abend auf den Sanddünen war es schön den Sonnenuntergang zu geniessen, das hatte der Teddy sehr gerne. 
   
 Am nächsten Tag ging die Fahrt in Richtung Nizwa.  Auf dem Weg war die Besichtigung des mittelalterlichem Dorf Al Mudarib, das gefiel dem Teddy, die schönen Lehmbauten.  Danach ging die Reise zum Schloss Jabrin, da freute sich Teddy, dass im Schloss drin wieder kühl sein wird.  Ja, draussen scheint die heisse Sonne, aber ich geniesse das Innere dieser Burg, und die Räumlichkeiten sind sehr schön und kühl.  Am Abend war die Ankunft in Nizwa, eine sehr schöne authentische Omanische Stadt.  Teddy freut sich auf die schöne Stadt Nizwa mit dem Fort und dessen Aussicht.  Vom Fort war die Aussicht auf die Stadt Nizwa und unten sah man Omanis, die tanzten und sangen.  Teddy sagte, gehen wir doch zu diesen Omanis. Wir gingen zu den Omanis, sie sangen und tanzten ein Ritual.  Die Folklore der Omanis ist ja ganz anders, als die Folklore in Europa, sagte der Teddy.  Danach spazierten wir in der Stadt und gingen wir in den Souk.  Auch in diesem Souk war eine sehr grosse Auswahl an Waren, der Duft von Gewürzen und Parfums. Teddy konnte sich nicht genug von dem allem zu bewundern.  Nun Teddy, das ist der wahre Orient, den du jetzt siehst, erwiderte Elisabeth.  Später war die Fahrt nach Al Hamra, ein Dorf, das wieder aufgebaut war, wie in früheren Zeiten die Menschen lebten, da waren Palmenhaine, wo Teddy sich wieder ausruhen konnte und dann die Besichtigung eines Hauses, wie früher die Menschen im Oman gelebt haben, das war für den Teddy sehr bewundernswert.  Danach kehrten wir wieder nach Nizwa zurückkehrten und übernachteten dort.  Danach war die Fahrt auf den Jebel Shams, ein Berg im Oman im Hajjar Gebirge. Wieder schwitzte der Teddy und rief nach dem Schatten.  Aber auf dem Jebel Schams war kein Schatten, dafür aber ein abkühlender Wind, was für den Teddy auch angenehm wurde, dass er nicht so heiss hatte.  Die Aussicht vom Jebel Schams war wunderschön auf die gebirgige Landschaft.  Am nächsten Tag war die Rückfahrt in die Hauptstadt Muscat. Unterwegs waren wir in Birkat Al Mauz, ein verlassenes Dorf am Fusse des Jebel Akhdars. 
    Es gab Wasserkanäle für die Dattelplantagen mit altem Bewässerungssystem. Ich sagte dem Teddy, dass wir Datteln essen werden, oh die sind sicher sehr gut, erwiderte Teddy, ich will die Datteln ausprobieren und die schmeckten dem Teddy sehr gut.  Abends kamen wir in Muscat an, dann erwartete uns noch 6 Tage Badeferienverlängerung.  Teddy freute sich, dass er noch sich erholen kann. Wie gefiel dir der Oman Teddy?  Ja, antwortete der Teddy, der Oman gefällt mir sehr gut, danke Elisabeth für diese schöne Reise, alles hat mir sehr gut gefallen, aber ich hatte es sehr heiss in meinem dicken Fell. 
 Und dann kam der letzte Tag und der Rückflug zurück nach Hause. 
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                            <updated>2024-05-26T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Martin Bär &quot;Schnee&quot; auf Reisen in Griechenland</title>
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                                            Martin Bär &quot;Schnee&quot; auf Reisen in Griechenland
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                 Hallo Freunde! 
 Ich heiße &quot;Schnee&quot; und war im letzten Herbst auf großer Reise in Griechenland. Genauser gesagt in Thessaloniki. Zusammen mit meiner Familie habe ich schon viele tolle Abenteuer erlebt, aber das war bisher das Tollste. 
 Zuerst sind wir ganz früh am Morgen mit dem Zug zum Flughafen gefahren. Da war es sogar noch dunkel. Zum Glück musste ich nicht laufen und durfte im Rucksack sitzen. Am Flughafen angekommen war es ganz schön laut kann ich euch sagen. Das ist echt nichts für empfindliche Teddyohren. Da hab ich meinen Kopf lieber wieder in den Rucksack gesteckt. Als wir dann im Flugzeug waren, war es viel ruhiger und ich hab mich raus getraut. War das ein toller Ausblick aus dem Fenster. Man konnte die Wolken von oben sehen, ganz hohe Berge und Felder. Wir sind sogar über das Meer geflogen. Da war mir doch ein bisschen mulmig und ich bin wieder in den Rucksack geklettert. Vor der Landung muss ich eingeschlafen sein, weil das alles ganz schön anstrengend für so einen kleinen Bären ist. 
 Als ich aufgewacht bin, waren wir schon in unserer Ferienwohnung. Von dort aus konnte man sogar das Meer sehen. Mann, war das cool! Endlich angekommen. Jetzt nix wie ab an den Strand und die Sonne genießen. Dort musste ich auch die coole Sonnenbrille probieren. War zwar ein bisschen groß, aber egal. Schützt zumindest vor der Sonne. 
 Wir waren eine ganze Woche in Thessaloniki und haben viele tolle Ausflüge unternommen. So sind wir z. B. zum Kerkini-See gefahren. Dort gab es ganz viele verschiedene Tiere zu sehen. Wasserbüffel, Kühe, Schafe, Pferde und Flamingos. Letztere konnte ich sogar durch das Fernglas von Nahem betrachten. Außerdem waren wir noch am &quot;Hidden Beach&quot;, dem &quot;Versteckten Strand&quot;. Dort war das Wasser ganz klar und der Sand ganz weiß. Danach sind wir noch zu einem Schiffswrack gefahren. da hab ich mich lieber festgehalten, dass ich nicht ins Wasser falle. 
 Am letzten Abend durte ich nochmal einen großen Spaziergang mit meiner Familie machen. Wir sind noch einmal ganz lange am Strand gewesen und haben den letzten Sonnenuntergang beobachtet, bevor es am nächsten Morgen nach dem Frühstück hieß: Koffer packen! 
 Auch wenn ich gern noch da geblieben wäre, bin ich ganz artig in den Rucksack geklettert und hab gewartet, dass es los geht Richtung Flughafen. Anscheinend bin ich auf der Fahrt zum Flughafen wieder eingeschlafen, weil ich erst zu Hause aufgewacht bin. Hab ich echt den ganzen Flug verschlafen? Ich war doch gar nicht müde! 
 Es war ganz toll in Griechenland. Hoffentlich darf ich im nächsten Urlaub wieder mit.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2023-10-15T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Video | Die Teddyoper von Familie Iben</title>
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                                            Familie Iben ist nicht nur Stammkunde bei uns, sie stellen auch ihre eigenen Bären her und damit ganze Orchester und Opern nach.
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                <![CDATA[
                 Familie Iben ist nicht nur Stammkunde bei uns, sie stellen auch ihre eigenen Bären her und damit ganze Orchester und Opern nach. 
    
 Es ist wirklich erstaunlich was dabei raus kommt wenn man bei einem Thema mit Begeisterung dabei ist. Wir berichteten bereits über Familie Iben und Ihre Leidenschaft: 
  Mehr über die Teddyoper hier &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;  
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                            <updated>2023-09-19T18:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weihnachten bei Martin Bären Teil 1</title>
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                                            Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja
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                <![CDATA[
                 Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja:      
 &amp;nbsp; 
 
 Es ist der 21.12., fast alle Mitarbeiter sind schon nach Hause gegangen und freuten sich auf den wohlverdienten Weihnachtsurlaub. Auch Sina verabschiedet sich von ihren Bären und schließt die Tür hinter sich zu. Sie winkte den großen Bär im Schaufenster, er gab ihr ein Luftkuss und zwinkerte.&amp;nbsp; 
 Alle freuten sich auf Weihnachten. Der große Bär begrüßte seine plüschigen Kollegen und sagte, &quot;jetzt wo alle weg sind, können wir doch auch schon unsere Weihnachtsparty vorbereiten&quot;. Der große Bär konnte leider nur Anweisungen geben, weil er durch seine Größe nicht mehr aufstehen und mithelfen kann.&amp;nbsp; 
 Alle deckten feierlich den Tisch in dem großen Zimmer, wo sie jedes Jahr im September den Tag des Teddys feiern. Sie müssen den Tisch ausziehen das auch alle ran passen. Die kleinsten dürfen ausnahmsweise auf dem Tisch sitzen.&amp;nbsp; 
 Bienian rief, &quot;habe frischen Honig von meiner Biene bekommen, den können wir uns schmecken lassen&quot;.&amp;nbsp; 
 &quot;Ich habe gerade frische Milch gekocht. Es ist genug für alle da.&quot; meinte Cornelia. 
 Wonneproppen war auch gerade in die Küche gegangen um zu helfen. Er schaute nicht schlecht als er sah das noch paar Plätzchen übrig waren und naschte sie schnell noch auf bevor seine Brüder und Schwestern was bemerken.&amp;nbsp; 
 Jeder half mit beim Essen vorbereiten und dekorieren.&amp;nbsp; 
 Sie freuten sich auf die sturmfreie Bude, war ja die ganzen Wochen und Monate schon sehr hektisch und stressig. &quot;Die Menschen fangen früh an mit den Weihnachtsgeschenken&quot; meinte Melönchen.&amp;nbsp; 
 &quot;Was machen wir mit den großen Bär, der kann sich doch sonst nicht mit zu uns an den Tisch setzen&quot;, fragte Roxy. &quot;Ja mir tut das auch leid, er schaut sehr traurig&quot; meinten die beiden Sinabärchen. &quot;Wir könnten den Tisch zu ihm stellen, dann sind wir zusammen&quot;, meinte Knuddel mich. Es halfen alle mit beim tragen. Der große Bär freut sich über die vielen lieben Freunde, hatte er aber Tränen im Auge, weil er Sina so sehr vermisst... 
 
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                            <updated>2022-12-01T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Eine Kundengeschichte über das Martin Bären Jubiläum (100 Jahre)</title>
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                                            eine Geschichte von unserer lieben Kundin Anja
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                 Wir freuen uns immer sehr über Bilder und Geschichten. Hier ist eine Geschichte von Anja, wie sie sich unser 100. Firmenjubiläum vorstellt (im Jahre 2024).&amp;nbsp; 
 Vorwort:&amp;nbsp;Auch wenn es noch lange hin ist, hatte ich Lust eine Geschichte darüber zu schreiben. Ich hoffe sie gefällt dir/euch ;-) ) - Anja 
  Martin Bären Jubiläum (100 Jahre)  
 Bald ist es so weit, das große Jubiläum bzw. die 100 Jahrfeier steht vor der Tür. Alle freuen sich darauf und sind schon sehr aufgeregt. Wer alles uns besuchen kommt von unseren (Stamm)kunden, fragte sich Sina und fing an zu lächeln, weil sie an ihre Besucher denkt, die sich schon Jahre kennt. 
 Das wird ein schöner Tag, sagte der große Bär. Schade das ich wieder nicht mithelfen kann, meinte er und schaute traurig. Mach dir keine Sorgen, ich habe viele Helfer, die mich tatkräftig unterstützen. Dann schau ich wieder durch mein Fernglas und Beobachte, sagte er.&amp;nbsp; 
 Alle gingen ihrer Arbeit nach. Theo, Bienian und sein kleiner Bruder machten den Weltbesten Honig. Maximus, Chris und Cassian sind schon fleißig beim Kuchen backen. Bruno und Blümchen dekorierten mit viel Deko den Laden und die Tische, z.B. Luftballons, Konfetti,.. 
 Bis jetzt kommt noch niemand, rief der große Bär. Es ist doch noch zu früh, morgen ist es so weit, meinte der kleine Friedrich. 
 Roxy und die anderen nähen noch fleißig an den Jubiläumsbären. Sina kümmert sich noch darum das alles klappt wie besprochen wurde, z.B das der Fotograf und das Fernsehen kommt. 
 Das wird ein schöner Tag, aber ich bin sehr aufgeregt. Zusammen schaffen wir das, meinte Toffy.&amp;nbsp; 
 Alles ist so weit vorbereitet, auch die Jubiläumsbären sind fertig und sitzen schon in den Regalen und warten schon 
 gedultig darauf bestaunt und gekauft zu werden. 
 Alle haben sich hübsch gemacht und freuen sich schon auf die Besucher. Es ist schönes Wetter, dass Kinder schminken wird nach draußen verlegt. Es gibt Eis, Popcorn, Zuckerwatte und ein Glücksrad, wo man schöne Souvenirs von der Firma Martin und Sonneberg gewinnen kann 
 Alle Familien von den Mitarbeitern sind mit dabei. 
 Aus den Lautsprechern lief tolle Musik. 
 Die Gäste haben Blumen und Pralinen für die Mitarbeiter mit. Alle verstehen sich prima und sind fleißig am Fachsimpeln. 
 Früh waren schon der Fotograf da und auch das Team vom TV hat schon über das Jubiläum alles gefilmt. Auch der Bürgermeister hat schon vorbeigeschaut. 
 Alle schauen sich alles an, Sina erklärt alles und macht Touren durch das ganze Haus. Die Renovierungsarbeiten waren auch rechtzeitig fertig geworden. Der große Bär ist ein beliebtes Fotomotiv. 
 Der Jubiläumsbär ging weg wie nichts. 
 Sina und ihr Team freute sich, ihre lieben Stammkunden wiederzusehen, aber auch welche die zum 1. Mal nach Sonneberg gereist sind, sind herzlich willkommen und wurden freudestrahlend empfangen. Es wurde gelacht und alle hatten viel Spaß. 
 Ein toller Tag ging zu Ende, leider viel zu schnell. Auf weitere 100 Jahre... 
 Als dann alle Besucher gegangen sind, wird alles aufgeräumt, auch die Bären helfen wieder mit... 
 Als es schon spät war, fielen alle erschöpft, aber mit einem Lächeln ins Bett. 
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                            <updated>2022-11-02T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Moritz macht Urlaub</title>
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                                            „Ich möchte immer Teddy sein“ - Moritz fühlt sich wohl bei uns - sagt Familie Mai
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                <![CDATA[
                 Familie Mai schrieb uns: 
 &amp;nbsp; 
  „ Ich möchte immer Teddy sein“ &amp;nbsp;- &amp;nbsp;Moritz fühlt sich wohl bei uns:  
  Er ist musisch begabt, liebt die Natur und hatte schon „Halb-Geburtstag“.  
  Im Autoreiseurlaub war er an der Ostssee und weil es eine steife Briese gab ,  
  hat er ein Mäntelchen bekommen.  
  Moritz&amp;nbsp; ist glücklich …  
  &amp;nbsp;  
  Herzliche Grüße!  
      
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                            <updated>2022-10-08T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Freunde und &quot;Frostschutz&quot; für die Teddys</title>
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                                            Ein Gedicht von unserer lieben Stammkundin Christina
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Ein Gedicht von unserer lieben Stammkundin Christina  
 &quot;Guten Morgen, liebe Martin-Bären-Leute, 
 wir wollen Euch heute was vertellen von den neuen schokobraunen Gesellen und der restlichen Martini-Bande aus dem schönen Sachsenlande. Wuschel und Äffchen sind gemeinsam angereist, und wie Ihr seht, hat das die beiden für immer als Freunde zusammengeschweißt. 
   
 Das Äffchen fand weiteres Kuschelglück in seiner eigenen Bananenrepublik. Dort geht das kleine Martinkekschen ihn auch immer mal besuchen, weil es ein wenig neugierig ist, und vielleicht gibt es ja irgendwann doch einmal Kaffee und Kuchen. Beide Tierchen sind aus Mohair, das verbindet die Kleinen sehr. Nur - wie bekommt man überhaupt Zutritt in die eifersüchtig bewachte Republik, den Kleinstaat voller Plüschbananen? Sicher könnt Ihr es schon ahnen: Man bindet sich das Zöpfchen schick, setzt ein süßes Lächeln auf, und als Zeichen, dass man den Bananchen nichts tut, bringt man sein eigenes Kekschen mit! ;-) 
   
 Die Martinis beobachten mit einiger Wut, was sich da auf den Energiemärkten tut, die kalte Jahreszeit ist auch nicht weit, die Klamottensichtung wird höchste Zeit, denn bald heißt es, wie meine Omi schon sagte: „Kinder, zieht Euch warm an, die Kälte greift den Darm an!&quot; Oskar und Martin haben ja schon Eure herrlichen Kapuzenpullover, die sind auch bei anderen Teddys beliebt, und weil es für Plüschis nicht ganz so viel gibt und es heute eh nur geregnet hat, kramten vorhin die Martinis in zusammengewürfelten Puppensachen, stellten sich vor einen Spiegel hin und konnten sich manchmal kaum halten vor Lachen. Am Ende stimmte dann das Outfit, ob modern oder vintage, Baumwolle oder Strick, die Martinis posierten schick und senden Euch ein paar Fotos mit. 
   
 Eure Schapka, schaut mal her, passt natürlich auch dem Wuschelbär. Jeder trägt nun mindestens ein Mützchen, die meiste Wärme verliert man über&#039;n Kopf, und wer diesen nicht gut bedeckt hält, ist bald ein armer schnupfnasiger Tropf. Nur das Pony wollte keine Mütze, das Kleene, es findet, darunter leidet die Mähne, dafür sind die Pferdchen mit ihm durchgegangen, denn es schlüpfte in karierte Schühchen und ließ sich darin von mir noch nicht fangen. Auch manche Teddys haben Schuhe gefunden, doch für Oskar ist alles zu groß oder klein, da kann man echt nur gefrustet sein, und es lässt ihm keine Ruhe: Erst gibt es keinen passendes Ortsnamen für ihn und nun noch nicht einmal ein Paar Schuhe! :-((( Sind Schuhe für Oskar auch &#039;ne vertrackte Chose, hat er jetzt wenigstens &#039;ne coole Hose, und das freut ihn natürlich sehr, darum bedenkt auch Ihr, liebe Martin-Bären-Leute, in Eurer Shop-Rubrik „Zubehör&quot;: Frieren Teddys im Winter am Po, gefällt das den meisten von ihnen nicht so! ;-)  Wir hoffen, das Gedichtchen stimmt Euch heiter, und Ihr macht bitte so toll weiter. Wird auch manchem Unternehmen bange - die Martinis halten Euch die Stange, und unser plüschiger Knuddelgruß folgt wie immer ganz herzlich auf dem Fuß - Christina und der Kuschelzoo&quot; 
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                            <updated>2022-10-06T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Martin Bären auf Weltreise Teil 3</title>
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                                            Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja
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                <![CDATA[
                 Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja   (zum 1. Teil bitte hier klicken) &amp;nbsp;-  (zum 2. Teil bitte hier klicken)   
 &amp;nbsp; 
 Der Wal und die Bären machten sich wieder auf den Weg. Sie kamen an einen Zoo vorbei und wollten sich unbedingt die Tiere anschauen. Alle hatten viel Freude. Da rannte plötzlich ein kleiner Elefant an ihnen vorbei, so schnell wie er nur konnte. Die Bären und der Wal sahen, dass der Elefant von mehreren Löwen verfolgt wurde und rannten dann auch schnell weg. &quot;Hier ist eine kleine Höhle&quot;, rief Leo &quot;schnell alle hier rein.&quot; Der Elefant, die Bären und der Wal waren erst mal in Sicherheit. Er erzählte, dass er ständig von den Löwen geärgert wird, es aber diesmal so schlimm war das er vor Angst weg gerannt ist. &quot;Du kommst mit uns mit&quot;, meinte Rosa. &quot;Das wäre super, dann bin ich nicht mehr alleine. Die anderen denken nur an sich.&quot;&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Als die Löwen weg waren, machten alle sich wieder auf den Weg. &quot;Ohh schaut mal, da kann man Ballonfahrten mitmachen, da sind wir doch mit dabei&quot;, sagte Baldur. Alle freuten sich darauf. &quot;Da hat man ja einen guten Ausblick auf die Stadt&quot;, meinte Joshua.&amp;nbsp; 
 Sie sind mit den Ballon von Leipzig nach Sonneberg gefahren. Nora telefonierte mit Sina. &quot;Schaut mal alle raus, wir sind gleich über euch.&quot; Alle Mitarbeiter freuten sich auf ihre Bärchen, neuen Freunde und winkten sich zu. &quot;Wir fahren weiter nach Hamburg, kommen aber bald wieder sagte Nora am Handy. &quot;Darauf freuen wir uns jetzt schon&quot;, sagte Sina. &quot;Wir uns auch. Zu Hause ist es trotzdem immer am schönsten. Sagt allen einen schönen Gruß von uns. Und nochmal vielen Dank an den großen Bär, das er uns sein Fernglas ausgeliehen hat. &quot;Das mach ich gerne. Viel Spaß euch noch und gute Reise...&quot; 
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                            <updated>2022-09-19T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sommer daheeme bei den Martin-Bärchen</title>
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                                            Ein Gedicht von unserer lieben Stammkundin Christina
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                 Ihr lieben Schöpfer der Martin-Bären,&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; neben einem dicken Dankeschön&amp;nbsp; sollt Ihr wieder vom Martini-Zuwachs hören.&amp;nbsp; Kaum waren die Neuen der Postkutsche entstiegen,&amp;nbsp; ließen sie alles stehen und liegen&amp;nbsp; und sind noch kurz aus dem Haus gehuscht -&amp;nbsp; dort wurde im Regenschauer geduscht,&amp;nbsp; um nach der Reise &#039;ne Erfrischung zu kriegen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Zunächst grüßt Euch der kleine Pirat.&amp;nbsp; Zusammen mit der Piratin Rebella&amp;nbsp; und ihrem Töchterchen Protesti&amp;nbsp; lebt er im eigenen Frei(beuter)staat,&amp;nbsp; wo jeder ganz viele Freiheiten hat.&amp;nbsp; Ich taufte den Piratenteddy „Flynn&quot;,&amp;nbsp; beim Herumtoben findet man ihn mittendrin.&amp;nbsp; Eine Reise ans Meer ist vorerst nicht in&amp;nbsp;Sicht,&amp;nbsp; doch das stört die Seeräuber nicht,&amp;nbsp; denn ich baute ihnen &#039;nen Piratenstrand&amp;nbsp; im sommerlich heißen Sachsenland.&amp;nbsp; Man denkt sich ja, Piraten sind hart,&amp;nbsp; haben immer gleich den Säbel am Start.&amp;nbsp; Was hingegen nicht jeder weiß:&amp;nbsp; Auch ein Pirat braucht mal Erholung,&amp;nbsp; und ist es besonders heiß,&amp;nbsp; leckt er hingebungsvoll ein Eis.&amp;nbsp; Mein Vorschlag: Eine Fahrt an den Baggersee?&amp;nbsp; Entgeistert guckten sie mich an: „Oh je,&amp;nbsp; Mädel, du machst wirklich Witze -&amp;nbsp; doch nicht bei dieser Affenhitze!&amp;nbsp; Komm her und mach&#039;s dir mit uns nice,&amp;nbsp; hol dir selber auch ein Eis&amp;nbsp; und rede keinen... Unsinn.&quot;&amp;nbsp; 
  Es sprach sich rum im Plüschtierstädtchen:&amp;nbsp; 
 Bei uns wohnen jetzt zwei Martin-Bären-Mädchen!&amp;nbsp; Dass wir im Sommer zuhause bleiben müssen,&amp;nbsp; ist doof und ausgesprochen schade,&amp;nbsp; also habe ich mal improvisiert -&amp;nbsp; für den Teddy-Treff eine Palmenpromenade!&amp;nbsp; Da dürfen sie abends noch länger raus,&amp;nbsp; denn sie bleiben ja im Haus.&amp;nbsp; Die Teddyjungs eilten begeistert herbei&amp;nbsp; und trafen in ihrem Lieblingssessel&amp;nbsp; das süße Bärenmädel Blümchen,&amp;nbsp; zum Anbeißen gelb wie ein Rührei,&amp;nbsp; flauschig wie ein Wattebausch,&amp;nbsp; flirty und aufgelegt zum Plausch.&amp;nbsp; So manchen erinnert die Farbe sehr&amp;nbsp; an den heißgeliebten Bummi-Bär.&amp;nbsp; Dann zog zu uns noch das Blumenbärchen,&amp;nbsp; sein Fell ist geblümt auf hellen Härchen.&amp;nbsp; Zweimal zuckersüße Flower-Power&amp;nbsp; ergibt zusammen Frauen-Power! ;-)&amp;nbsp; Solche niedlichen Blumenkinder&amp;nbsp; findet man ja nicht bei Parship&amp;nbsp; und sucht sie auch vergeblich bei Tinder.&amp;nbsp; Persönliches Speed-Dating lautete der Hit,&amp;nbsp; alle Teddys machten mit.&amp;nbsp; Da wurde getuschelt, geguckt, gekichert, geneckt,&amp;nbsp; man hat einander abgecheckt&amp;nbsp; und sich so manches Kompliment gesichert.&amp;nbsp; Zum Glück müssen sich die Mädels nicht entscheiden,&amp;nbsp; jeden der Jungs mögen sie gut leiden.&amp;nbsp; Trotz unserem Männerüberschuss&amp;nbsp; ist gendermäßig alles im Fluss! ;-)&amp;nbsp; Weht durch das Leben eine steife Brise,&amp;nbsp; krieg ich im Alltag mal wieder die Krise,&amp;nbsp; gönne ich mir einen Moment Ruh,&amp;nbsp; mache fest die Augen zu,&amp;nbsp; knuddele die Blumenmädchen&amp;nbsp; und träume mich auf eine Sommerwiese.&amp;nbsp; 
  Ein Mode-Shooting gab&#039;s auch, damit Ihr seht,&amp;nbsp; 
 wie toll die coole Bären-Schapka&amp;nbsp; jedem unserer Teddyköpfchen steht.&amp;nbsp; Stillhalten konnte die Rasselbande nicht,&amp;nbsp; die Martinis haben Mätzchen gemacht&amp;nbsp; und mich damit zum Lachen gebracht.&amp;nbsp; Noch ist es ja überall affenheiß,&amp;nbsp; doch wie mittlerweile jeder weiß,&amp;nbsp; droht im Winter ein Mangel an Gas,&amp;nbsp; wenn man da nicht warm eingemummelt ist,&amp;nbsp; wird das ganz bestimmt kein Spaß!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; Last but not least die Martin-DVD,&amp;nbsp; 
 die sich die Martinis gewünscht hatten,&amp;nbsp; damit sie in Erinnerungen schwelgen können&amp;nbsp; und ich was von ihrer alten Heimat seh.&amp;nbsp; Chips und Schoki standen bereit,&amp;nbsp; wir haben uns die Scheibe gegriffen&amp;nbsp; und sie zur besten Sendezeit&amp;nbsp; mit dem allergrößten Interesse&amp;nbsp; beim Fernsehabend reingepfiffen.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Wir grüßen auch in Sonneberg das Plüschgetier,&amp;nbsp; das leidet doch bei Hitze noch viel mehr als wir!&amp;nbsp; Ich glaube, die wünschen sich &#039;nen Gartenschlauch&amp;nbsp; und eine kühle Dusche auf den Bauch.&amp;nbsp; Sie trockenzuföhnen wär ein Wochenwerk&amp;nbsp; für Euch fleißige Leute in Sonneberg! ;-)&amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; Mit Euren knuffigen Plüschgesellen&amp;nbsp; habt Ihr uns den Sommer daheeme versüßt,&amp;nbsp; darum seid wie immer ganz lieb gegrüßt&amp;nbsp; von Christina Böhme und der Martin-Bären-Bande&amp;nbsp; aus dem heißen Sachsenlande 
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                            <updated>2022-08-10T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Martin Bären auf Weltreise Teil 2</title>
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                                            Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja
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                <![CDATA[
                 
 Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja   (zum 1. Teil bitte hier klicken)   
 &amp;nbsp; 
 &quot;Ihr braucht keine Angst haben vor den Kamelen, die tun euch nichts, möchten nur gestreichelt werden von euch.&quot; Sagte ein junger Mann. &quot;Wenn ihr möchtet, könnt ihr mal darauf reiten.&quot; Die Bärchen waren noch etwas ängstlich, wollten es aber gerne ausprobieren. Sie halfen sich gegenseitig aufzusteigen. Alle hatten Spaß dabei, freuten sich und waren stolz auf sich, dass sie so mutig sind. &quot;Wenn unsere Freunde zu Hause das sehen könnten&quot;, meinte Sanny. Die jungen Männer machten ein paar Fotos. &quot;Wir müssen jetzt weiter, haben noch viel vor.&quot; Sagte Baldur. Die Teddys machten sich wieder auf den Weg.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &quot;Was steht heute auf den Plan?&quot; Fragte Eisbär Hertha. &quot;Ich würde sagen, wir gehen im Meer schwimmen.&quot; Meinte Charlie. Alle waren begeistert. Sie sahen von weiten einen großen Fisch. Nora hatte Angst das es ein Hai ist. &quot;Hier gibt es sicherlich keine Haie.&quot; Meinte Leo und beruhigte sie. Er kam immer näher... &quot;Keine Angst, ich bin ein ganz lieber Wal. Meine Familie ist ohne mich weiter geschwommen. Wahrscheinlich wollten sie mich nicht mehr haben.&quot; :-( &quot;Sei nicht traurig, du kommst mit uns mit.&quot; Meinte Camillus... 
. 
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                            <updated>2022-07-11T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Viele Grüße von Moritz</title>
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                                            aus Bienian wurde Moritz
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                <![CDATA[
                  &quot;Aus Bienian würde Moritz. Er meint, er hat es mit uns gut getroffen.&amp;nbsp;  
  Ein Reise-Teddy ist er nicht, aber in einer Vitrine muß er auch nicht sitzen. Eigentlich ist er immer dabei.  
  Herzliche Grüße aus&amp;nbsp; Sachsen!&quot;  
 Diese schönen Bilder erreichten uns per Email. Wir freuen uns immer sehr, wenn wir lesen dürfen wie es unseren Teddys in ihren neuen Zuhause geht und ob sie sich gut eingelebt haben. Manche dürfe sogar als Begleiter auf Reisen dabei sein oder haben ein gemütliches Plätzchen bekommen. Was alle gemeinsam haben: Sie machen ihren neuen Besitzern viel Freude.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Martin Bären auf Weltreise Teil 1</title>
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                                            Eine Geschichte unserer lieben Kundin Anja
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                 Leo, Nora, Charlie, Camillus und viele andere Martin Bären waren ein halbes Jahr auf Weltreise, z.B. in Paris, Singapur, Dänemark, Hawaii, Wien,... aber das wussten Sina und die anderen Mitarbeiter erst nicht. Haben sich gewundert warum sie nicht mehr brav im Laden sitzen. Aber als von jedem Land eine Ansichtskarte kam, waren alle erleichtert, begeistert und natürlich auch ein bisschen neidig.&amp;nbsp; 
 Die Bärchen haben viel gesehen und erlebt. Sie waren Bergsteigen, Wandern, sind mit dem Segelboot gefahren, waren baden, lagen den ganzen Tag am Strand...  &quot;Hach ja...Teddy müsste man jetzt sein...&quot;  seufzte Sina so vor sich hin als sie die erste Ansichtskarte gelesen hat. Aber sie freute sich auf ihre Bären, wenn sie wieder gesund und munter nach Hause kommen. 
 &amp;nbsp; 
 Die Bären haben noch viele andere coole actionreiche Dinge erlebt, z.B. sind sie in einen Freizeitpark gewesen, da gab es eine Looping-Achterbahn. Nichts für schwache Nerven, dachte sich Nora, aber die anderen wollten unbedingt mitfahren. Sie beobachte das Geschehen lieber von unten aus und machte ein paar Schnappschüsse von ihren Geschwistern. Dann kam ihr die Idee, ein paar Fotos auf Sina&#039;s Handy zu schicken, mit der Bitte es den anderen zu zeigen. 
 &amp;nbsp; 
 Sie waren u.a. mit den Zug, Flugzeug, Ballon und im Wohnwagen unterwegs. Haben viele liebe Menschen und Tiere getroffen. Aber plötzlich kamen Kamele auf die Bärchen zu, alle hatten Angst... 
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                            <updated>2022-06-12T15:00:00+02:00</updated>
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