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        <name>Martin Bären</name>
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            <title type="text">Teddybären Museum Sonneberg - eines von Deutschlands beliebtesten Ziele für F...</title>
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                                            Heiß begehrt: das Teddybären Museum Sonneberg bekam den familienausflug.info Award. Aus über 13.000 Ausflugszielen wurden die beliebtesten für Österreich, Deutschland, Südtirol und die Schweiz ausgezeichnet.
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                 Das auf familienfreundliche Ausflugsziele spezialisierte Suchportal www.familienausflug.info hat im Rahmen eines Awards die beliebtesten Ausflugsziele für Familien ermittelt. Das Familienportal familienausflug.info zählt mit jährlich über 15 Millionen Seitenaufrufen und rund 13.000 Ausflugszielen in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz zu den führenden Verzeichnissen in diesem Bereich. Das gesamte Ranking unter: www.familienausflug.info/award 
 Die Auszeichnung der beliebtesten Ausflugsziele für Familien wurde in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Grundlage für die Bewertung waren 15 Millionen Bewertungen ausgewählter Onlineportale sowie tausende Familienbewertungen auf familienausflug.info. Gegründet wurde familienausflug.info 2018 von Roland Bamberger und seiner Frau Svenja Bamberger-Frick. Die Idee zur Gründung des Portals entstand aus dem eigenen Bedarf heraus, da sich immer wieder die Frage stellte: &#039;Was unternehmen wir mit den Kindern am Wochenende?&#039;. Mittlerweile ist familienausflug.info Teil der blue cherries network GmbH, dem größten Freizeitnetzwerk im DACH-Raum. 
  Teddybären Museum Sonneberg hat die Auszeichnung erhalten&amp;nbsp;  
 In der thüringisch-fränkischen Stadt Sonneberg, bekannt als die Spielzeugstadt, befindet sich ein Ort, der Freude und Nostalgie in Herzen weckt – das Teddybären Museum. Dieses besondere Museum hat kürzlich eine bemerkenswerte Auszeichnung erhalten und ist eines der beliebtesten Ausflugziele in Thüringen geworden. Das Museum, das 2008 gegründet wurde, ist ein Paradies für Teddybärenliebhaber. Hier kann man die Entwicklung der flauschigen Spielkameraden von früher bis heute nachverfolgen. Ein Highlight ist der größte Teddybär der Welt, der durchs Schaufenster des Museums schaut und seine Gäste willkommen heißt. Mit einer Höhe von 3,40 Metern ist er laut Guinnessbuch der größte seiner Art und ein unverzichtbarer Anziehungspunkt für Besucher. 
 Das Museum bietet nicht nur einen Einblick in die Geschichte der Teddybären, sondern ermöglicht auch interaktive Erlebnisse. Besucher können sich zusammen mit der “Bärenmafia” am Besprechungstisch fotografieren lassen oder sogar ihren eigenen Teddy im Bastelraum selbst stopfen. Diese Aktivitäten machen das Museum zu einem Ort, an dem Kinder und Erwachsene gleichermaßen Freude haben. 
 Die  Auszeichnung  als eines der besten Ausflugziele beim Familienausflug.info Award ist ein Zeugnis für die Qualität und den Charme des Museums. Es zeigt, dass das Deutsche Teddybären Museum nicht nur eine Sehenswürdigkeit ist, sondern auch ein Ort, an dem Erinnerungen entstehen und Geschichten erzählt werden. Für alle Teddyfreunde bietet das Ladengeschät der angeschlossenen Teddymanufaktur eine große Auswahl an traditionellen Holzwollbären, weichgestopften Teddybären, limitierten Künstlerbären, Miniaturbären, Schlüsselanhängern und Teddybastelsets. 
 Der Eintrittspreis von 3€ pro Person macht es zu einem erschwinglichen Ausflug für die ganze Familie. Das Deutsche Teddybären Museum ist mehr als nur ein Museum; es ist ein Ort der Entdeckung und des Spiels. Es ist ein Ort, an dem man die Liebe zu den kleinen Bären teilen kann und wo man sich in eine Welt voller Farben und Gefühle versetzt fühlt. Ein Besuch hier ist nicht nur empfehlenswert, er ist notwendig für jeden Teddybärenfan. 
 Wir freuen uns auf deinen Besuch im Teddybären Museum Sonneberg! 
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                            <updated>2024-06-26T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wusste mit drei, was ich werden will</title>
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                                            Sina Martin hat einen Abschluss in Wirtschaftsinformatik. Dass sie damit einen Handwerksbetrieb leitet, ist für sie kein Widerspruch, sondern Konsequenz
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                 Zeitungsartikel vom Freien Wort am Dienstag. 25.Juli 2023 Seite 3 von Jolf Schneider 
  SONNEBERG.  Sina Martin ist mit Teddybären aufgewachsen. Nein, nicht so, wie das andere Kinder tun, die zwei oder drei Stofftiere in ihrem Bett oder im Regal ihres Kinderzimmers sitzen haben. In Sina Martins Elternhaus in Sonneberg sind die Plüschtiere allgegenwärtig, prägen die Bären seit vier Generationen die Familie. Sina Martin ist Geschäftsführerin der Martin Bären GmbH in Sonneberg. Ein Unternehmen mit fast 100 Jahren Tradition. „Meine Ururgroßeltern haben die Firma gegründet, meine Eltern haben sie nach der Wiedervereinigung wieder privatisiert“, erzählt die junge Frau, die fast immer lächelt, wenn sie über ihre Bären spricht. Auch jetzt sind sie allgegenwärtig, hier im Bärenzimmer im hinteren Teil der Geschäftsräume. Auf dem Tisch liegen noch ein paar Utensilien, die man für die Herstellung von Teddybären braucht. „Vorhin hatten wir eine Kindergruppe zu Besuch und haben mit ihnen Teddybären gebastelt“, erzählt Sina Martin und ihre Augen leuchten dabei. Sie nimmt eines der Holzwerkzeuge in die Hand. „Ein Stopfholz, mit dem man die Füllung in die einzelnen Teile des Bären stopft“, erklärt sie. 
 Sina Martin war acht Jahre alt, als ihre Oma ihr gezeigt hat, wie Teddybären in Handarbeit hergestellt werden. Sie ist Jahrgang 1989. Ein Wendekind. Aus Erzählungen kennt sie die Geschichte, wie ihre Großeltern ihr Unternehmen hergeben mussten, wie aus dem Familienbetrieb in der DDR ein Teil des Kombinats wurde. Ihre Großeltern wurden von Unternehmern zu Angestellten, zuständig für die Lehrlingsausbildung und den For- menbau. Sina Martin hat miterlebt, wie ihre Eltern den Familienbetrieb wieder privatisiert haben. Mit allen Höhen und Tiefen. „Als mein Vater im Teleshopping unsere Bären verkauft hat, da war ich mit im Studio, stand hinter der Kamera“, erzählt sie. Bis zu 35 Mitarbeiter hatte das Unternehmen damals. Doch dann kamen auch die Tiefen. Und trotzdem wollte Sina Martin nie etwas anderes machen als Teddybären. „Schon mit drei Jahren im Kindergarten habe ich gesagt, dass ich das Unternehmen meiner Eltern übernehmen möchte.“ Und das hat sie getan. Allerdings ist sie nicht den klassischen Weg gegangen. Hat nicht Spielzeugmacherin gelernt. „Ich wollte die kaufmännischen Hintergründe verstehen, die wirtschaftlichen Abläufe“, begründet sie ihre Entscheidung für ein Studium. Wirtschaftsinformatik in Ilmenau. Mit diesem Abschluss stünden ihr eigentlich die Türen der Unternehmen in aller Welt offen. Optimierung von Produktionsprozessen, Skalierbarkeit von Abläufen. Wirtschaftsinformatiker sind gefragt. Doch Sina Martin blieb sich treu. „Und ich bereue es keinen einzigen Tag“, versichert sie. 
 Die Freude, die sie und ihre Mitarbeiterinnen den Menschen bereiten, bedeute ihr so viel mehr als ein vermeintliches Spitzeneinkommen in einem großen Unternehmen, außerdem hat sie eine Mission. Sina Martin möchte die Tradition der Spielzeugstadt, die Tradition von Martin Bären in die Zukunft führen. Sie will, dass es mehr Orte in der Stadt gibt, die sind wie der eigene Firmensitz. Orte, an denen in jedem Zimmer, in jedem Winkel die Spielzeuggeschichte der Stadt zu finden ist. Orte, die die Tradition der Stadt atmen, sie weitergeben an die Menschen. Deshalb gehört sie zu den Gründungsmitgliedern des Sonneberger Spielzeug-Vereins und ist dessen Vorsitzende. „Wir haben mit dem Spielzeugmuseum und einigen anderen Orten schon einen guten Anfang, doch ich bin überzeugt, dass da noch mehr geht“, sagt sie selbstbewusst. Die Geschichte der Spielzeugstadt und der Glasbläser aus Lauscha fasziniere sie. Wie die Menschen sich damals in Sonneberg zusammengetan hätten, um ihre Produkte in alle Welt zu vermarkten. „15 Kaufhäuser gab es einmal in Sonneberg. Unglaublich. Da wäre ich gerne einmal Mäuschen in der Zeit.“ Oder Teddybär. 
 Im ersten Stock, den Martin Bären zu einem Museum ausgebaut hat, steht die Ahnengalerie. Nachbauten der ersten Bären, die ihre Urgroßeltern hergestellt haben. Fünf Zimmer, in denen sich alles um Bären dreht. Bären sitzen in einer Werkstatt und zeigen den Besuchern, wie sie selbst hergestellt werden. Bären in Landschaften und auf Piratenschiffen. „Das hat meine Oma gemacht“, erzählt Sina Martin stolz. An einem großen Tisch sitzen fünf Bären und spielen Poker. „Das Mafia-Zimmer. Nur die Bären kennen die Regeln.“ Unten im Laden sitzt in einem eigens angebauten Erker der größte Teddybär der Welt. Handgefertigt. Er lässt die Geschäftsräume ein wenig wie eine Puppenstube wirken. Auf halber Treppe soll die Werkstatt in den kommenden Monaten zur Schauwerkstatt umgebaut werden. Dann können Kunden und Gäste den drei Mitarbeiterinnen bei der Arbeit über die Schulter schauen. 
 Sina Martin sitzt nicht mit in der Werkstatt. Manchmal, so sagt sie, überlege sie, ob sie doch noch Spielzeugmacherin lernen soll. Doch eigentlich sei so alles gut. Sie kümmert sich um die Zahlen und alle gemeinsam brüten sie über kreativen Ideen. Bei Martin Bären entwerfen die Spielzeugmacher die Bären selbst. Das sei ein Unterschied zu früher, als die Spielzeugmacher nur die Entwürfe von Designern umsetzen konnten. „Bei uns bringt jeder seine Ideen ein und kann sie dann direkt umsetzen“, sagt Sina Martin. Das sei sehr motivierend. Und trotz ihres Hochschulabschlusses, trotz der Einstufung des Unternehmens als Industriebetrieb, sieht Sina Martin sich und das was ihr Unternehmen tut als Handwerk. Ist deshalb ganz begeistert, dass diese Zeitung das Handwerk einmal ins Rampenlicht stellen möchte. Ihre Mitarbeiterinnen und sie merken das fast jedes Mal, wenn Kindergruppen bei ihnen zu Besuch sind: Handarbeit trauen sich viele Kinder gar nicht mehr zu. „Wir ermuntern sie dann, die Nähnadel in die Hand zu nehmen, sich zu trauen, mit Nadel und Faden, mit den eigenen Händen etwas herzustellen. Und in den allermeisten Fällen würden die Kinder dann ganz überrascht entdecken, welche Fertigkeiten in ihnen schlummern. 
 Drei Standbeine hat das Unternehmen inzwischen. Da ist zum einen der klassische Verkauf von Teddybären. Das meiste läuft dabei heute über das Internet. Hauptsaison ist die Weihnachtszeit. Für das Geschäft zum Jahresende wird auch die Produktion hochgefahren. „Dann könnte ich leicht noch drei Mitarbeiter mehr beschäftigen“, sagt Sina Martin. Doch von einer Massenproduktion ist Martin Bären auch dann noch weit entfernt. „Wir haben die Regel, dass die Mitarbeiterinnen nicht mehr als vier oder fünf Mal den gleichen Bären hintereinander herstellen. Dann wechseln sie das Modell“, erzählt die Unternehmerin. Die Abwechslung sorge dafür, dass sich keine Langeweile einschleiche, dass die Bären immer die ganz persönliche Note der Mitarbeiterin bekommen. Sina Martin nennt es Leben einhauchen. Das zweite Standbein sind die Teddybären-Kurse, zu den Kindergruppen aber auch Erwachsene kommen und ihren eigenen Bären herstellen können. „Das wird gut angenommen“, sagt Martin. In der Urlaubszeit füllt sich zudem der Laden. Touristen kommen vorbei und staunen. Und natürlich greifen die meisten auch zu und nehmen ihren Martin Bären mit als Erinnerung. Ganz neu ist das dritte Standbein. „Wir stellen Stoffwindeln her“, erzählt Sina Martin. In den Regalen liegen bunte Windelhöschen mit Druckknöpfen an der Seite. Alle in der Bären-Werkstatt genäht. In diese Höschen kommt dann ein Einsatz aus Wolle, der gewaschen und wiederverwendet werden kann. Was klingt wie eine Idee für ein Szeneviertel in Berlin, funktioniert laut Sina Martin auch in Sonneberg. Doch die Unternehmerin räumt ein, dass sie die Stoffwindeln – wie auch die Bären – deutschlandweit übers Internet verkauft. Und wer für sein Baby in Sonneberg Windeln bestellt hat, der bestellt vielleicht etwas später auch einen Teddy – und sorgt so mit dafür, dass die Welt der Teddybären von Generation zu Generation weiter wächst. 
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                            <updated>2023-07-25T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">An der Wiege der Kuschelbären</title>
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                                            Unternehmergeist Sonneberg in Thüringen galt einst als „Welthauptstadt des Spielzeugs“. Einige Betriebe knüpfen an alte Traditionen an - aktiv Magazin 
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  Sonneberg.&amp;nbsp;  Seine Augen – so groß, rund, lieblich! Voller Wohlgefallen blickt Martin aus dem Panoramafenster hinaus auf die Ladenstraße in Sonne-&amp;nbsp;  berg. Martin ist der größte Stoffbär der&amp;nbsp;  Welt, mit 5,40 Meter Stehhöhe. Vor einem Vierteljahrhundert hat ihn Rai- ner Martin hier geschaffen, in seiner Teddybären-Werkstatt.  
  Das 700-Kilo-Plüschtier verkörpert die große Spielzeug-Tradition Sonnebergs. Sogar als „Welthaupt- stadt des Spielzeugs“ galt der Ort am südwestlichen Zipfel Thüringens mal. 20 Prozent der weltweiten Produktion kamen von hier. Das war gegen Ende des 19. Jahrhunderts.  
  Handwerkskunst für Liebhaber  
  Die Herstellung im großen Stil ha- ben inzwischen längst Billiganbieter aus Fernost übernommen. Doch im Thürin- gisch-Fränkischen hat sich bis heute ein bemerkenswertes Branchencluster gehalten: Mit viel Herzblut und Hand- werkskunst fertigt hier rund ein Dutzend Betriebe hochwertige Puppen, Teddys und andere Spielwaren für Kunden, die das Besondere lieben.  
  Es ist nur ein kleiner Schritt durch die grün lackierte Holztür ins Ladenlo- kal der Firma Martin Bären. Und doch betritt man eine andere Welt: Hunderte Teddys füllen die Regale. Neben Martin, dem Riesen, räkelt sich hier der kleinste&amp;nbsp;  Stoffbär der Welt in seiner Wiege. Zu&amp;nbsp;  entdecken ist er nur mit einem Vergrö- ßerungsglas. Gesellschaft leisten ihm  
 
 
  Piratenbären mit Holzbein, Schornstein- feger, Köche, Kartenzocker und natürlich hellbraune Klassiker mit Mohair-Fell.  
  Neuen Ideen für die Zukunft  
  „Die meisten Bären werden von Sammlern erworben“, berichtet Sina Martin. Die 33-Jährige führt den Famili- enbetrieb in der fünften Generation. Der Käuferkreis sei zwar klein, aber stabil. „Doch die Kundschaft altert“, blickt die&amp;nbsp;  Firmenchefin in die Zukunft. Um mehr&amp;nbsp;  Jüngere anzusprechen, bietet sie Work- shops in Schulen und Kitas an, lädt ins hauseigene Bärenmuseum ein.  
 
 
 
 
  „  
  Wir wollen die Spielzeug- begeisterung wieder neu entfachen  
  Sina Martin,&amp;nbsp;  Chefin Martin Bären  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  Zusätzlich hat Martin ein neues Standbein aufgebaut: Unter dem Namen „Bärenkind“ werden handgefertigte Wollwindeln und Kinderkleidung ange- boten. „Die Sachen sind gefragt“, freut sich Sina Martin. Und so sind die Chancen gut, dass ihr Traditionsbetrieb mit seinen sechs Mitarbeitern im Jahr 2024 das 100-jährige Jubiläum feiern kann.  
  Was heute oft fehlt, sind gute Mitarbeiter  
  Einen ganz anderen Verlauf nahm die Geschichte von Plüti: Hartmut Volkmar und seine Frau Cornelia hatten das alte Familienunternehmen nach der Wende übernommen und zunächst zu neuer Blüte geführt. Bis zu 100 Mitarbeiter entwarfen, nähten und stopften hier in den 90er Jahren Zehntausende&amp;nbsp;  Stofftiere, auch für Handelsketten. „Da&amp;nbsp;  ratterten die Maschinen“, erinnert sich&amp;nbsp;  der 70-Jährige. Die Lebensjahre merkt man ihm nicht an – sie hält wohl jung, die Spielzeugwelt. Trotzdem, seit Ende 2021 ruht die Produktion. Leben herrscht in den Betriebshallen seither nur noch bei Betriebsbesichtigungen, Bastelaktionen und im liebevoll eingerichteten Büro des Weihnachtsmanns. „Ich will zwar weitermachen. Doch wir finden keine Mitarbeiter mehr, die unser Handwerk fortführen. Das ist unser Hauptproblem“, sagt Volkmar.  
 
 
 
 
  Zu den Glanzzeiten vor dem Ersten Weltkrieg gab es in der Spielzeugstadt noch über 2.000 Kleinstmanufakturen mit rund 30.000 Beschäftigten. Betriebe, die sich über die beiden Kriege hinweg retten konnten, fielen dann der Ver- staatlichung durch die DDR zum Opfer.  
 
 
 
 
  Qualität und Marketing stimmten nicht mehr.  
 
 
 
 
 
 
 
 
  Nach der Wende waren es dann vor allem Privatiers, die an die Zukunft der Spielwaren-Herstellung in Sonneberg glaubten – darunter René F. Wilfer und seine Frau Ortrun: Sie übernahmen 1992 Piko und brachten das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs. Der Modellbahn- hersteller gilt heute als drittgrößter in Zentraleuropa und zielt auf Platz zwei.  
  „Made in Germany“ hat treue Freunde  
  Für Zugkraft sorgen nicht zuletzt die rund 400 Neuheiten pro Jahr – ori- ginalgetreue Lokomotiven, Triebzüge, Personen- und Güterwagen, Gebäude- modelle, Gleise und vieles mehr. Gartenbahnen (Spur G) werden von 170 Be- schäftigten am Firmensitz Sonneberg  
 
 
  gebaut. „Viel geht nach Nordamerika, wo ,made in Germany‘ ganz wichtig ist“, erläutert Vertriebschef Jens Beyer. Die kleineren Spuren HO, TT und N fertigen 420 Mitarbeiter im südchinesischen Chashan. Spürte auch Piko die weltwei- ten Lieferengpässe der letzten Jahre? Zeitweise waren Transportkosten und -dauer deutlich höher, nickt Beyer. Doch nun habe sich die Lage entspannt. „Und wir waren immer lieferfähig, auch dank unseres Hochregallagers mit weit über 20.000 Loks und Wagen.“  
  Bald soll auch die ganze Spiel- zeugstadt Sonneberg wieder mehr Fahrt aufnehmen. Dafür macht sich der neue Spielzeugverein stark. Als ein erstes sichtbares Zeichen ihres Wirkens wollen die Akteure aus Wirtschaft und Kommune die Eisenbahnstation umbauen: zum „Spielzeugbahnhof“.  
  STEPHAN HOCHREBE  
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-12-17T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nominierung &quot;Shop des Jahres&quot;</title>
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                                            Martin Bären für Shop des Jahres nominiert
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                 Da auch kleinere Anbieter und der Mittelstand beweisen, dass sie die ganz speziellen Anforderungen des Onlinehandels mit Bravour meistern, vergibt das Fachmagazin  acquisa  jährlich im Rahmen der E-Commerce Week, Deutschlands größtem E-Commerce-Event, den Award “Shop des Jahres”. 
 Mit dem Shop des Jahres-Award zeichnet das Fachmagazin acquisa jedes Jahr Online-Shops aus, die sich durch einen uneingeschränkten Kundenfokus, eine herausragende Usability und User Experience sowie durch ein klares Commitment zur Nachhaltigkeit hervortun. 
 Wir freuen uns sehr, dass unsere Seite  martinbaeren.de &amp;nbsp;hierbei nominiert wurde! 
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                            <updated>2022-03-22T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bären-Liebe</title>
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                                            Wo ist eigentlich der Teddy meiner Kindertage geblieben? Verloren? Entsorgt? Warum habe ich ihn nie vermisst? Als ich in einer Kleinstadt Thüringens durch die Schaufensterscheibe einer Teddy-Manufaktur blicke, entdecke ich ihn plötzlich! In Sonneberg! Doch ist das wirklich mei...
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                 Bären so groß, wie in der wilden Natur! Und so klein, dass sie locker auf den Fingerspitzen Platz nehmen können! Hier in diesem Bären-Eldorado sitzt er, mein Teddy: und er ist nicht allein. Gottseidank! Natürlich sieht er nur so aus wie einst mein Spielgefährte. Aber wer in Sonnebergs Fußgängerzone die Teddy-Manufaktur mit dem Museum der Familie Martin betritt, beginnt eine Traumreise in seine Kindheit. Damals war ein Teddybär gelb oder braun, hatte bewegliche Arme, schaute durch zwei Glasaugen in die Welt, und wenn man ihn legte, kam aus seinem Bauch eine tiefe Brummstimme. Die Nase war meist mit einem dunklen derben Faden gestickt. Durch das viele Kuscheln wurde sein Fell an manchen Stellen platt und dünn, hin und wieder fiel auch mal ein wenig Holzwolle heraus. Das alles tat echter Bären-Liebe keinen Abbruch. Doch wieso hat es gerade ein Bär als erster in die Kinderzimmer dieser Welt geschafft? Warum nicht ein Plüsch-Hund oder Fell-Hase? In Sonneberg treffe ich eine Bären-Expertin, die ich fragen kann. 
  Fakten und Fiktionen  
 Sina Martin wusste schon als Dreijährige, was sie werden will: Bären-Chefin in der Teddy-Manufaktur der Familie. Sie reiste als Zwölfjährige mit ihrem Vater auf Werbetour nach Japan und Amerika, managte mit 16 den Online-Shop, gestaltete Kundenflyer und übernahm mit Anfang 20 noch während des Studiums die Leitung. Bis heute erfindet die zweifache Mutter mit einem Diplom in Wirtschaftsinformatik und einem großen Herzen für kleine Flauschwesen den Spielgefährten unserer Kindheit immer wieder neu. Natürlich kennt sie auch all die Anekdoten und Legenden, wie der Teddy zu seiner Bedeutung gekommen sein soll. Mal heißt es, Margarete Steiff aus Württemberg hat den Teddy erfunden, andere sehen seine Wiege in Amerika bei Theodore Roosevelt, dem 26. Präsidenten der USA. Sina Martin konstruiert daraus keinen Widerspruch: „Margarete Steiff produzierte und exportierte süße Bären in großen Stückzahlen nach Amerika. Zu dieser Zeit berichteten die Zeitungen groß über eine Jagd-Anekdote Roosevelts, die den Bären populär machte. Der Teddy war das erste Spielzeug sowohl für Mädchen als auch für Jungen.“ 
 &amp;nbsp; 
  Vaters Mut und Omas Können &amp;nbsp; 
 Längst hat sich Meister Petz ganz nebenbei vom Spielgefährten der Kleinen auch zu einem Sammlerobjekt der Großen, zum sogenannten Künstler-Bären, gemausert. Und das ist in Sonneberg noch Mal eine ganz eigene Geschichte: die der Familienmanufaktur Martin, die die 32-Jährige in fünfter Generation führt. Sina Martins gesamte Familie hatte mit Spielwaren zu tun. „Wir haben das durch und durch gelebt. Und ich war immer dabei: bei Mama zu Hause in ihrer Werkstatt, bei Papa im Auto, wenn er die Heimarbeiter belieferte oder Ware abholte, ich war mit auf Messen und Ausstellungen. Als ich drei Jahre alt war, hab ich gewusst, dass das meine Welt ist.“ Begonnen hatte alles im Jahr 1924 mit Ur-Ur-Großvater Albin Martin, der in der „Weltspielwarenstadt“ (siehe Info-Kasten) ein Unternehmen mit Bären und Stofftieren gründete. Als er in den Krieg musste, aus dem er nicht zurückkam, übernahm einer seiner Söhne: Christian. Auch er, Sinas Ur-Großvater, fertigte Holzwolltiere. Er starb in jenem Jahr, in dem Sina geboren wurde. Die nachfolgende Generation, Sinas Großeltern, führten das Unternehmen durch die wechselvollen 1950-er Jahre. „In jener Zeit wurde unser Betrieb in eine Produktionsgenossenschaft überführt. Es lief eigentlich alles so weiter, aber man hatte nichts mehr zu melden, und viele Mitarbeiter gingen weg.“ All das weiß die Jungunternehmerin aus Erzählungen von Oma Trude und Vater Rainer. Auch dass sie 1972 in den großen Volkseigenen Betrieb VEB „Sonni“ mit 8000 Mitarbeitern eingegliedert wurden. Die Martins arbeiteten nun im Musterbau und in der Lehrlingsausbildung. Nur Oma Trude nähte zu Hause noch nach alter Art ihre Teddys. Mit Mauerfall und Währungsunion ging es in der DDR-Spielzeugproduktion bergab. Viele Kollegen fuhren nun nach Franken zur Arbeit, wo die großen Hersteller saßen. „Mein Vater aber fasste den Entschluss, wir probieren es selbst. Eine geborgte Nähmaschine und einige alte Schnitte, die sie aus Müllcontainern gerettet hatten, mehr war nicht. Vaters Mut und Omas Können, damit begannen wir. Dann kaufte Papa dieses alte Haus und baute es um zu Werkstatt, Laden und Museum.“ All das hat die junge Frau geprägt und stark gemacht. „Von Oma hab ich viel gelernt, auch mit acht Jahren bei ihr meinen ersten Bären kreiert. Ich durfte den Schnitt entwerfen, hab alles komplett mit der Hand genäht, gestopft und gestaltet. Mein erster Bär!“ Sie sie traurig, dass ausgerechnet dieser Teddy verlorenging. Doch sie weiß um das große Glück, eine solche Oma zu haben. Trude Martin (heute 86) hat sich mittlerweile aus dem Geschäft zurückgezogen, aber ihre Handschrift ist noch überall zu finden.&amp;nbsp; 
  Fußballfans und Filmstars&amp;nbsp;  
 Die Geschichte des Teddy-Unternehmens widerspiegelt auch das Museum mit dem „Raum der 1000 Teddybären“, wo die Muster aller Exemplare, die seit 1924 das Haus verlassen haben, präsentiert sind. Mit fortschreitender Jahreszahl wird die Vielfalt in den Regalen hinsichtlich Farben, Materialien und Accessoires immer bunter und ausgefallener. Da tummeln sich Teddys, ge- und verkleidet als Piraten und Köche, Mafiosi, Musiker, Fußballfans und Filmstars, als Liebespaar und Pilzsammler. Sie alle erblickten das Licht der Welt in der eigenen Werkstatt in Sonneberg: kleine Serien von maximal 30 Stück. Manche gibt es nur ein einziges Mal als Sonderanfertigung oder Auftragsarbeit: immer mit Glasaugen, Brummstimme und beweglichen Gliedmaßen sowie hochwertigen Materialien wie Mohair, Plüsch oder Polsterstoff. Es gibt ganze Reihen von Horoskop- und Jahresbären, Vornamen- und Kuschelbären sowie Sets aus vorgefertigten Einzelteilen zum Basteln für zu Hause. Sammler fragen immer nach Neuheiten. Sie reisen sogar aus Australien an, kommen aber vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum. Und sie stehen mit kreativen Ideen vor der Tür. Einmal brachten Männer die Arbeitsjacke ihres Kollegen, der in Rente ging, mit dessen eingesticktem Namen und Firmenlogo. Daraus sollte ein Teddybär werden. Als Abschiedsgeschenk. Ein anderes Mal war es die abgetragenen Lieblingsjeans, die ein zweites Leben als „Teddy-Haut“ bekommen sollte. Solche originellen Wünsche erfüllt die Bären-Chefin gern. Sie weiß: „Jeder Mensch braucht einen Teddybären“. 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
  Sonnebergs Tradition in der Spielzeugproduktion  reicht zurück bis ins 18. Jahrhundert. 1880 produzierten 321 Spielzeugfirmen für eine internationale Kundschaft. So entstand der Beiname „Weltspielwarenstadt&quot;. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Rohstoffe knapp und Spielwaren Luxus waren, gelang ein schwerer&amp;nbsp; Neustart. Der Mauerbau von 1961 aber schnitt den fränkisch geprägten Süden Thüringens von der traditionell gewachsenen Spielzeug-Region ab. Die Hersteller im Osten kamen unter das Dach des Volkseigenen Betriebes „Sonni“, wo täglich bis zu 16.000 hochwertige Teddys, Plüschtiere und Puppen vom Band liefen. Durch die hohe Spezialisierung der 8000 Beschäftigten ging in den ehemaligen Herstellerfamilien viel Knowhow verloren. Nach 1990 gelang es nur wenigen, an die Traditionen anzuknüpfen. 
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  Wer erfand den Teddybär?  
  Theodore Roosevelt , zwischen 1901 und 1909 Präsident der Vereinigten Staaten und mit Spitznamen Teddy, war ein leidenschaftlicher Jäger. Einem Bärenjungen, das man ihm nach einer glücklosen Jagd vor die Flinte setzte, schenkte er jedoch das Leben. Diese Anekdote verbreitete sich und rührte die Menschen, so dass das Bärchen schließlich als  Teddy’s Bear  zum Markenzeichen des Präsidenten wurde. Etwa zur gleichen Zeit, 1902, entwickelte in Giengen an der Brenz Margarete Steiffs Neffe Richard den  ersten Plüschbären mit beweglichen Armen und Beinen . Dieser reiste 1903 in die USA, kehrte mehr oder minder unbeachtet wieder zurück, gelangte dann mit  Margarete Steiff  nach Leipzig auf die Messe, kam erneut nach Amerika und wurde dort von Roosevelts Tochter entdeckt, die den Bären nach ihrem Vater „Teddy“ getauft haben soll. 
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                            <updated>2022-01-18T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">| Video | MDR Riverboat</title>
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                                            Am 3.Dezember ist Sina Martin zu Gast im Riverboat
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                <![CDATA[
                 Im Riverboat Leipzig begrüßen Kim Fisher und Jörg Kachelmann am 3. Dezember:&amp;nbsp; 
 *  Gregor Gysi  - Politiker 
 *  Inka Bause  - Sängerin, Moderatorin 
 *  Michael Patrick Kelly  - Sänger, Musiker und Komponist 
 * Dietmar Bär - Kölner  Tatort -Kommissar 
 * Stephan Grossmann - Theater- und Filmschauspieler 
 *  Christian Henze  - Fernsehkoch und Autor 
 * Sina Martin - Geschäftsführerin  Martin Bären  Sonneberg 
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp; 
   &amp;gt;&amp;gt;&amp;gt; Hier gehts zum Video &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;   
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 Dieser Wegbegleiter mit Kuschelfaktor darf in keinem Kinderzimmer fehlen – Der TEDDYBÄR. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts schreibt er Erfolgsgeschichte. Für den Durchbruch sorgte einst der ehemalige Präsident und Namengeber Theodore „Teddy“ Roosevelt. In der weltberühmten Spielwarenstadt Sonneberg wird er auch heute noch in alter Tradition gefertigt. Seit 1924 stellt das Sonneberger Unternehmen „Martin Bären“ die plüschigen Gefährten in Handarbeit her. Heute zählt der Betrieb über 2000 Bärenmodelle, welche im familieneigenen Museum besichtigt werden können. Während 1955 noch weit über 100 Spielzeughersteller in Sonneberg ansässig waren, überlebten nur wenige die DDR-Zeit und die spätere Übernahme durch die Treuhand. Familie Martin schafft es und baute den Betrieb mithilfe geretteter Schnittmuster und einer Nähmaschine wieder auf. Seit 2011 führt Sina Martin das Familienerbe in 5. Generation fort. Im Alter von 3 Jahren wurde ihr bewusst, dass sie sich den Teddybären verpflichten würde. Mit 8 Jahren stellte sie den ersten eigenen Teddy her. Heute verbindet sie die handwerkliche Tradition mit innovativen und nachhaltigen Ideen. Über das Vermächtnis des Ururgroßvaters und die Faszination Teddybär spricht sie im Riverboat. 
 RIVERBOAT ist die Prominenten-Talkshow von MDR und rbb; wechselseitig ausgestrahlt aus Leipzig und Berlin. Jede Woche begrüßen die Moderatoren freitags 22 Uhr hochkarätige Gäste. 
 Quelle:  Riverboat  |  ARD  
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                            <updated>2021-11-30T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">So divers ist Deutschland - Thüringer Stand mit Teddys aus Sonneberg</title>
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                                            Bunt und abwechslungsreich: Hunderte feiern in Oberhaching den Tag der Deutschen Einheit bei schönstem Spätsommerwetter. (Süddeutsche Zeitung)
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                 Wie bunt und schillernd Deutschland sein kann, das hat der Tag der Deutschen Einheit am Sonntag in Oberhaching gezeigt. Auf dem Pausenhof der Grundschule versorgten Menschen aus der Gemeinde, die ganz unterschiedliche innerdeutsche Wurzeln haben, an zahlreichen &quot;Bundesländer-Buden&quot; die Besucher mit Spezialitäten und Informationen aus ihrer Heimat. Da gab es etwa Rostbratwürste aus Thüringen, Gurken aus dem Spreewald, Bier aus Franken und Spielzeug aus Sonneberg. Zu bestaunen waren auch ein alter Trabbi und das ehemalige DDR-Kleinkraftrad Schwalbe. Ein Mitmach-Programm für Kinder gehörte genauso zu der Veranstaltung wie Trommel-Rhythmen aus Coburg. 
 &quot;Wir wollen daran erinnern, dass Gemeinschaft nicht selbstverständlich ist und es wichtig für alle Generationen ist, Brücken zueinander zu bauen und Herausforderungen zusammen zu schultern“, sagte Bürgermeister Stefan Schelle am Rande des bunten Festes. Und so haben in der vergangenen Woche Oberhachinger, die ihre Wurzeln in anderen Bundesländern haben, mit großem ehrenamtlichen Engagement Stände aufgebaut, mit Informationen zu ihren jeweiligen heimatlichen Regionen und natürlich auch kulinarischen Spezialitäten. 
 Der Erlös der Veranstaltung, die von der Gemeinde Oberhaching ausgerichtet wurde, geht an die &quot;Aktion Deutschland Hilft e.V.&quot; für Betroffene der Hochwasser-Katastrophe von Mitte Juli. 
   
 (Thüringen Stand) 
 Foto:&amp;nbsp; Denise Ehrhardt &amp;nbsp;Fotograf: Claus Schunk  
  Quelle: SZ&amp;nbsp;https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/oberhaching-tag-der-deutschen-einheit-1.5428964 Quelle: Merkur&amp;nbsp;https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/oberhaching-ort29194/die-bratwurst-als-zeichen-der-verbundenheit-91029422.html  
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                            <updated>2021-10-03T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Teddy- und Puppenfestival 2021 </title>
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                                            Als &quot;Festival-Light&quot; sollte das Internationale Teddy- und Puppenfestival 2021 wieder stattfinden
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                 &quot;Sonneberg - Das Lied von Ines Ehrlicher „Für einen Tag zurück ins Abenteuerland und die Welt mit Kinderaugen sehen“, passt perfekt. Wer in diesen Tagen in die Eishalle des Sonnebades kommt, erlebt genau das, was der Helene Fischer-Song erzählt. Noch einmal Kind sein, mit den vielen, schönen Sachen spielen und die Welt ringsum vergessen. Nicht nur die Aussteller freuen sich, dass sie nach so langer Zeit endlich wieder ihre Schätze präsentieren und an den Mann oder die Frau bringen können. Auch die Besucher sind froh, die Puppen, Teddys und andere liebevollen Kleinigkeiten in die Hand nehmen zu können. „Das ist doch etwas anderes als im Internet“, sind sich alle einig. Zufrieden ist auch Bürgermeister Heiko Voigt, der zusammen mit stellvertretendem Landrat, Jürgen Köpper, dritter Bürgermeisterin von Neustadt, Elke Protzmann und dem Vorsitzenden der Spielzeugstraße, Michael Busch die erste live veranstaltete Messe der Spielzeugbranche nach fast eineinhalb Jahren Stillstand eröffnen darf. „Natürlich haben wir ein Puppenfestival light und selbstverständlich müssen wir die Rahmenbedingungen der Pandemie beachten, aber wir haben hier wieder einen Treffpunkt, an dem sich Teddy- und Puppenkünstler, Sammler, Händler, Fachpublikum und Fans austauschen können“, betont er. Daneben ist es dem Team der Tourist-Info, das in diesem Jahr zum ersten Mal den Sonneberger Part des Puppenfestivals organisiert, gelungen, einen Publikumswettbewerb, einen festlichen Abend mit Preisverleihung und einen Flohmarkt auf die Beine zu stellen. Auch das Deutsche Spielzeugmuseum hat sich mit eingeklinkt und ein Extra-Programm für die Puppen- und Teddyfreunde erarbeitet. „Mit all dem lebt das einmalige Flair der Weltspielwarenstadt Sonneberg und der bayerischen Puppenstadt Neustadt wieder auf“, ist sich stellvertretender Landrat Jürgen Köpper sicher. 
 Das Internationale Puppenfestival ist schon seit vielen Jahren eine Erfolgsgeschichte mit Weltruf, mit der gleichzeitig die gute länderübergreifende Zusammenarbeit der beiden Städte unterstrichen wird. „Genau diese Kooperation zeichnet sich auch für unsere Tourismusregion Coburg.Rennsteig aus, in der das Thema Spielzeug ein wichtiger Baustein ist“, erklärt Jürgen Köpper. Das große Alleinstellungsmerkmal Spielzeug machen die Spielwarenunternehmen auf spielerische Weise erlebbar. Andererseits verbindet es auch die Gegenwart mit der Historie, galt die Region mit ihren weltgrößten Produktionsstätten einst zu Recht als die Werkstatt des Weihnachtsmannes. „Diese ruhmreiche Geschichte wird zum Puppenfestival wieder spürbar“, erklärt Jürgen Köpper. Große Werkhallen haben die Aussteller nicht. Dafür aber kleine Ateliers, in denen die schönsten Dinge entstehen.&quot; 
 Quelle: insuedthueringen.de vom 17.09.2021 
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                            <updated>2021-09-17T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">|Video| Kaum zu glauben!</title>
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                                            Sina Martin mit dabei bei der Rateshow &quot;Kaum zu glauben!&quot; im NDR Fernsehen
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                <![CDATA[
                 Was ist wohl kaum zu glauben in unserer Teddymanufaktur? Raten Sie mit bei der Rateshow &quot;Kaum zu glauben&quot; im NDR Fernsehen. Zusammen mit Moderator Kai Pflaume und den Promi-Rateteam aus Bernhard Hoëcker, Stephanie Stumph, Hubertus Meyer-Burckhardt und Jörg Pilawa entstand eine unterhaltsame Fernsehsendung. &amp;nbsp; 
 Hier der Ausschnitt mit Sina Martin:&amp;nbsp; 
    &amp;nbsp; 
 Wir freuen uns sehr über diesen tollen Beitrag, zu sehen am&amp;nbsp;Samstag, 14. August 2021 im NDR Fernsehen bei &quot;Kaum zu glauben!&quot; 
 Das Freie Wort Sonneberg berichtete: 
   
 Quelle: Freies Wort vom 12.08.21 
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                            <updated>2021-08-13T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">[Video] Spielzeug erleben in der Urlaubsregion Sonneberg</title>
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                                            Tolles Video über unsere Spielzeugregion aus Kinderperspektive!
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                <![CDATA[
                 Bis in das 16. Jahrhundert lässt sich die Spielzeugtradition in der Region zurückverfolgen. Die Tradition ist auch heute noch erlebbar: Museen, Manufakturen, Werksverkäufe, Veranstaltungen und Mitmach-Erlebnisse rund um das Thema Spielzeug gibt es in der Spielzeugstadt Sonneberg, der bayerischen Puppenstadt Neustadt b. Coburg, Coburg, Rödental, Eisfeld, Frankenblick und Steinach zu entdecken.&amp;nbsp; 
    
                ]]>
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                            <updated>2021-05-13T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">[Video] Musik für Sie bei Martin Bären mit Uta Bresan</title>
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                                            Die Geschäftsführerin von Martin Bären Sina Martin erzählt vom größten Teddybären der Welt und gibt uns einen Einblick in die aktuellen Teddytrends. 
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                 Wie ist der größte Teddybär der Welt entstanden? Was sind die aktuellen Trends in der Welt der Teddybären? Kann ich meinen persönlichen Bären selber fertigen?&amp;nbsp; 
 Erfahren Sie dies und noch viel mehr in diesem Kurzbeitrag mit Sina Martin und Uta Bresan:&amp;nbsp; 
    
  Musik für Sie bei Martin Bären mit Uta Bresan  from  Sina Martin  on  Vimeo . 
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                            <updated>2020-11-27T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">[Video] 30 Jahre Wiedervereinigung: Sina Martin mit Bodo Ramelow im Morgenmag...</title>
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                                            Wie sieht die Zukunft von Ostdeutschland und Westdeutschland aus? Erfahren Sie mehr darüber in diesem Beitrag aus dem Morgenmagazin. 
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                 Sina Martin, eine der jüngsten Firmenunternehmerinnen in Sonneberg, und Ministerpräsident Bodo Ramelow sprechen in diesem Video über die Zukunft von Ost- und Westdeutschland. &amp;nbsp; 
    
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